Unterbarmen - Nabel von Wuppertal
18. Dezember 2017, 00:16:48 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
News: SMF-Forum installiert und einsatzbereit
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  

Seiten: [1]
  Drucken  
Autor Thema: 1968/69 Keller in der Wittensteinstraße..  (Gelesen 882 mal)
hebo
Neuling
*

Karma: 0
Beiträge: 1


« am: 07. Juli 2014, 17:51:23 »

Hallo,
Kann mich auch noch erinnern, muss so 1968/69 gewesen sein, als ich zum ersten mal im  “Haus der offenen Tür (Keller)“ in der Wittensteinstraße aufgeschlagen bin. (bis 1973)
Den Keller-Adlerbrücke kannte ich nur von Erzählungen, vom Siegesmund Boroske, bin Bj.1954, aber gut erhalten, da wenig gebraucht..
War eine tolle Zeit, besonders die Kegelbahn, Billard und Kickern....

Gruß Herbert
Gespeichert
Ongerbarmer
Unterbarmer sind die Kupferlappen, wenn der Rest Taler sind
Administrator
Volles Mitglied
*****

Karma: 4
Beiträge: 187



WWW
« Antworten #1 am: 16. Juli 2014, 08:09:26 »

Der "Keller" in der Wittensteinstraße war dann für uns ältere Leute nicht mehr so interessant. Es fehlte der alte Muff, die schmuddligen Ecken, die verwinkelten Räume.
Wenn Du aber zufällig Fotos aus der Zeit hast, würde mich das sehr interessieren. Weil einem neuen Buch über unser olles Unterbarmen steht nicht mehr viel im Wege
Gespeichert

Hängerm Haspel es no wat
Flieger
Neuling
*

Karma: 0
Beiträge: 2


« Antworten #2 am: 17. August 2014, 20:27:04 »

Hallo zusammen,

an den Jugendtreff und "Keller" in der Wittensteinstr. habe ich noch gute Erinnerungen, Muss 1972/1973 gewesen sein, da hatte unser damaliger Schlagzeuger (ich spielte in der Gruppe mit dem sagenhaften Namen "Vox Irae" Gitarre ) dort die Möglichkeit aufgetan einen Proberaum zu bekommen, der allerdings schon mit einer anderen Band belegt war. Da unser Drummer nicht nur gut Schlagzeug spielen konnte, sondern auch ein "Rethoriker vor dem Herrn war", hatte er wohl den Sozialarbeiter oder Leiter des Treffs davon überzeugt, daß durchaus Platz für eine zweite Band in diesem doch eher kleinen Raum wäre. Gesagt getan, wir haben dann unsere Klamotten mit in den Proberaum gestellt und nach Absprache dann jeweils an einem Tag der Woche geprobt. Allerdings mussten wir dann immer wieder feststellen, daß ganz offensichtlich das eine oder ander Teil unserer Anlage oder aber das Schlagzeug mitbenutzt worden war. Aber was sollte es...... Proberäume ware sehr knapp und teuer zu dieser Zeit in Wuppertal. Keiner wollte diesen "Radau" in der Nähe haben und darum wars sehr schwierig überhaupt Proberäume zu mieten oder aber sie waren so teuer, daß Lehrlinge und Studenten dies nicht zahlen konnten.Wir haben dann einige Zeit später unseren ersten Auftritt Gig überhaupt mit der Band im Keller - natürlich kostenlos - gespielt. Ist in meiner Erinnerung allerdings musikalisch von uns nicht so toll gewesen.......... Tja, und wie das in dieser Zeit dann so war und noch bevor die Band überhaupt sich mit noch weiteren Auftritten auf der Wuppertaler Musikszene präsentieren konnte: unser zweiter Gitarrist und ich mussten fast zeitgleich zum Bund. Die Band fiel dann trotz vorhandener Ersatzmusiker bald auseinander und vorbei war´s mit der Wittensteinstraße bzw. dem dortigen Proberaum.
Privat hatten wir uns eigentlich immer nur kurz dort aufgehalten. Soweit ich mich erinnere, waren da öfters auch Typen anzutreffen, die auf Krawall aus waren und eine Klicke bildeten, in die man sowieso nicht wollte. Ich wohnte damals auf dem Rott in der Eichenstraße. Wäre also auch zu Fuss nur ein kurzer Marsch bis dorthin gewesen. Aber wie gesagt... irgendwie hatte ich keinen Draht zu dieser - heute würde man wohl sagen: Location Grinsend       
Gespeichert
Seiten: [1]
  Drucken  
 
Gehe zu:  


Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.16 | SMF © 2011, Simple Machines | Impressum Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS